Immer mehr Menschen nutzen täglich das Internet

Social-Media-Plattformen, wie Facebook, Instagram und Snapchat sind heutzutage bei den meisten Nutzern nicht mehr wegzudenken.

Das Ergebnis einer Studie zur Onlinenutzung im Auftrag der ARD/ZDF-Forschungskommission zeigt, dass im Jahr 2019 die Tagesreichweite des Internets sowohl bei jüngeren, als auch bei älteren Menschen, um vier Prozentpunkte auf 71 Prozent angestiegen ist. Bei den 14- bis 29-Jährigen beträgt die Tagesreichweite sogar sagenhafte 98 Prozent.

Die Befragten verbringen ihre Zeit täglich rund 87 Minuten mit medialen Inhalten wie Videos, Audios und Text über das Internet. Im letzten Jahr waren es 82 Minuten, also fünf Minuten weniger.

Besonders Video-Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime Video und Twitch locken immer mehr Nutzer an und sind somit Treiber dieser drastischen Entwicklung. Laut Studie sollen 36 Prozent der 14- bis 29-Jährigen diese Streamingdienste täglich verwenden.

Auch Online-Livestreams von Fernsehsendungen gehören zum Nutzungsportfolio vieler Onliner. Dreizehn Prozent der Nutzer – zwei Prozent mehr wie im Vorjahr – sehen wöchentlich Live-Fernsehen im Internet.

/Can Akgök

Nach der Wurst – Auch Milch mit gefährlichen Bakterien im Umlauf – ALDI, LIDL, Edeka, Kaufland und NETTO sind betroffen – Nürnberger Blatt

Die Deutsche Milchkontor GmbH ruft gemeinsam mit Funde + Serrahn Milchprodukte Milch zurück, die eine Infektion mit gefährlichen Bakterien hervorrufen kann. Betroffen sind einige Chargen fettreduzierter Milch.

Welche Keime wurden festgestellt? Es wurden Keime des Typs Bakterium Aermonoas hydrphila/caviae festgestellt. Welche Erkrankungen können durch den Keim ausbrechen? Die betroffene Milch kann Durchfall oder eine Magen-Darm-Grippe auslösen. Daneben ist es auch möglich, dass sollten die Bakterien in eine offene Wunde gelangen, entzündliche Hauterkrankungen oder eine Blutvergiftung verursachen kann. Meist tritt das Bakterium in Fisch, Milch und Schalentieren auf. Ebenso in rotem und weißem Fleisch (Rind, Schwein, Lamm und Geflügel). Wo wurde die Milch verkauft? Welche Handelsmarken sind davon betroffen? Betroffen sind nur Produkte mit Genusstauglichkeitszeichen DE NEW 508 EG. Andere Mindesthaltbarkeitsdaten (in der Liste) oder Artikel mit selbem MHD, aber anderem Identitätskennzeichen, sind nicht betroffen.
  • Aldi Nord: Milsani Frische Milch 1,5% Fett mit Mindesthaltbarkeitsdatum 15.10.2019 und 18.10.2019
  • Aldi Süd: Milfina Frische Milch 1,5% Fett mit Mindesthaltbarkeitsdatum 10.10.2019 und 14.10.2019
  • Metro Deutschland: Aro Frische Milch 1,5% Fett mit Mindesthaltbarkeitsdatum 15.10.2019, 18.10.2019
  • Kaufland: K-Classic Frische Milch 1,5% Fett mit Mindesthaltbarkeitsdatum 14.10.2019, 15.10.2019, 18.10.2019
  • Lidl: Milbona Frische Milch 1,5% Fett mit Mindesthaltbarkeitsdatum 13.10.2019, 14.10.2019, 16.10.2019 und 18.10.2019
  • Edeka: Gut&Günstig Frische Fettarme Milch ESL 1,5% Fett (1 Liter) mit Mindesthaltbarkeitsdatum 14.10.2019, 16.10.2019, 18.10.2019 und 20.10.2019
  • Netto: Gutes Land Frische Fettarme Milch länger haltbar 1,5% Fett (1 Liter) mit Mindesthaltbarkeitsdatum 14.10.2019, 15.10.2019, 16.10.2019, 18.10.2019 und 20.10.2019
  • Rewe: Ja! Frische Milch 1,5% Fett mit Mindesthaltbarkeitsdatum 14.10.2019, 15.10.2019 und 18.10.2019
  • Real: Tip Frische Milch 1,5% Fett mit Mindesthaltbarkeitsdatum 14.10.2019, 15.10.2019 und 18.10.2019
  • Bartels-Langness: Tip Frische Milch 1,5% Fett mit Mindesthaltbarkeitsdatum 14.10.2019, 15.10.2019, 18.10.2019 sowie Hofgut Frische Milch 1,5% Fett mit Mindesthaltbarkeitsdatum 18.10.2019
Du hast eine betroffene Milchtüte zuhause? Dann kannst Du sie jederzeit und ohne Vorlage des Kassenbons in deinem Supermarkt zurückgeben und erhältst den vollen Einkaufspreis zurück.

Solarberg Fürth – Beginn einer Erfolgsgeschichte

Am 23. Dezember 2003 erfolgte die Inbetriebnahme des Fürther Solarbergs. Dies war der Beginn einer Erfolgsgeschichte der Solarstadt Fürth. Die Solarstromerzeugung lag damals bei ungefähr 0,5 Megawatt im Jahr und ist im Laufe der Jahre auf 20 Megawatt gestiegen. Der Solarberg selbst liefert seit seiner Inbetriebnahme jährlich eine Leistung von ein Megawatt.

Dank der Anlage wurden bisher 10.500 Tonnen CO2 eingespart. Durch die Stromproduktion werden rund 670.000 Kilogramm CO2 im Jahr vermieden.

Im März 2003 hat Oberbürgermeister Thomas Jung den Bau einer großflächigen Photovoltaikanlage am Südhang der Deponie trotz vieler Bedenken durchgesetzt. Die Bauzeit der Solaranlage betrug knapp drei Monate. Innerhalb der drei Monate installierten Bauarbeiter 5760 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 1008 Kilowatt (kWp). Die Baukosten der Photovoltaikanlage betrug 4,6 Millionen Euro.

Laut Thomas Jung stehe in Fürth wenige Flächen für Windräder zur Verfügung und genau deshalb sei das Thema Windenergie abgeblasen. Dafür stehen weitere Projekte für Solaranlagen bevor. Erste Anlagen sollen auf denkmalgeschützte Häusern installiert werden. Ob das eine gute Idee ist?

UP2019 – Ein Wettbewerb für junge, kreative IT-Start-ups

„UP2019“ ist ein Start-Up-Wettbewerb ausschließlich für IT-Security Start-Ups aus der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Am Montag 7. Oktober 2019 stellten sich zehn Nominierte einem Fachpublikum bestehend aus Machern, Entscheider, Influencern, Investoren und Geschäftspartnern durch Speed-Pitches vor. Hierfür hatten sie jeweils fünf Minuten Zeit.

Eine Fachjury wählte die Start-Up-Unternehmer aus 35 Bewerbern im Vorfeld aus. Die Jury aus fünf Experten stellten nach jedem Pitch weitere Fragen an die Nominierten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region). In die Bewertung fiel das Gesamtpaket aus Angebot, Unternehmen, sowie Vertriebs- und Marketingstrategien.

Nach den Speed-Pitches der Start-Up-Unternehmen auf der Bühne gab es ausreichend Zeit, mit den Start-ups zu sprechen, die Konzepte individuell im Detail kennenzulernen und ihnen weitere Fragen zu stellen.

Auch der Digital-Unternehmer, Futurist und ehemaliger Google-Deutschlandchef Christian Baudis war zu Gast auf der Veranstaltung. Er hielt einen Vortrag über die Zukunft des IT. Dabei sprach er Themen, wie Haushaltsroboter, autonomes Fahren, Big Data, künstliche Intelligenz und e-Health an. Im Vortrag gab Baudis weitere Tipps über IT an das Publikum weiter.

Am Ende fand die Siegerehrung statt.

Die meisten Stimmen erhielt das bayerische Start-Up-Unternehmen „IDEE“. Das Unternehmen hilft anderen Firmen, ihre Conversion, also die Umwandlung von Zielpersonen in Kunden, zu erhöhen. Mit einem Klick durch das Entsperren ihres Smartphones sollen Nutzern Check-Out und Sign-Up ermöglicht werden. Ganz ohne Eingabe von Passwörtern und weiteren Dateneingaben.

/Can Akgök