Rezension:The Limehouse Golem

„The Limehouse Golem“ spielt im Jahr 1880 in London. Im Bezirk Limehouse treibt ein Serienmörder sein Unwesen, welcher auf besonders brutale Art vorgeht. An den Tatorten hinterlässt er mit dem Blut seiner Opfer geschriebene Botschaften, die in lateinischer Sprache verfasst sind. Die Taten sind derart grausam, dass viele Menschen annehmen, sie wären von einem mystischen Wesen verübt worden: dem Golem, einer aus Lehm geformtem Kreatur der jüdischen Literatur. Inspektor John Kildare (Bill Nighy) soll den Fall lösen und dafür sorgen, dass wieder Ruhe unter der Bevölkerung einkehrt. Seine Ermittlungen führen ihn in den Dunstkreis des schillernden Dan Leno (Douglas Booth), der eine in Limehouseäußerst beliebte Music Hall leitet. Außerdem stellt sich ihm die Frage, wie Lenos Schauspiel-Kollegin Elizabeth Cree (Olivia Cooke), die ihren Mann vergiftet haben soll, in die Vorfälle verwickelt sein könnte. Als er auf eine heiße Spur stößt, wird der Ermittler selbst immer tiefer in den spektakulären Fall gezogen…

Bill Nighy, bekannt aus „Fluch der Karibik 2“ und „Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt“, dort spielte er den mit Tentakeln ausgestatteten verfluchten Piratenkapitän Davy Jones, überzeugt mit seiner Schauspielkunst in seiner Rolle als Inspektor John Kildare.

„The Limehouse Golem“ ist ingesamt ein spannender und sehenswerter Krimi. Von radio speed+ Deutschland bekommt er deswegen 4 von 5 möglichen Popkorntüten.