Wahlen aktuell: Hochrechnungen Thüringen und Brandenburg

ARD-Hochrechnung 21.47 Uhr, Thüringen:

CDU: 33,5% (34 Sitze)
Linke: 28,2% (28 Sitze)
SPD: 12,4% (12 Sitze)
AfD: 10,6% (10 Sitze)
Grüne: 5,6% (6 Sitze)
FDP: 2,5%
NPD: 3,6%
Sonstige: 3,6%

In Thüringen bricht die SPD laut ARD damit um sechs Prozent ein. Ein rot-rot-grünes Bündnis wäre mit 45 von 88 Sitzen rechnerisch möglich. Auch Schwarz-Rot unter Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hätte mit 45 Stimmen eine denkbar knappe Mehrheit. Nun liegt es an der SPD, mit wem sie koalieren möchte.
Im ZDF liegen SPD und Linke leicht besser als in der ARD, die CDU dafür leicht schlechter. Mit den dortigen Zahlen würde es zu einem rot-rot-grünen Bündnis reichen.

ARD-Hochrechnung 21.39 Uhr, Brandenburg:

SPD: 31,9% (30 Sitze)
Linke: 18,6% (17 Sitze)
CDU: 22,9% (21 Sitze)
AfD: 12,2% (11 Sitze)
Grüne: 6,1% (6 Sitze)
BVB/FW: 2,7% (3 Sitze)
FDP: 1,5%
NPD: 2,2%
Sonstige: 2,0%

In Brandenburg kann die SPD somit mit der CDU oder dem bisherigen Bündnispartner die Linke koalieren.

AG (Raffi)IMG_1231-2.TIF