Zum neunten Mal öffnet die „Lange Nacht der Wissenschaften“ ihre Türen

Künstliche Intelligenz, Robotik und autonomes Fahren: Am Samstag, 19. Oktober 2019 findet die „Lange Nacht der Wissenschaften“ gleich an drei Standorten – Nürnberg, Fürth und Erlangen – statt.

Die Lange Nacht der Wissenschaften öffnet am kommenden Samstag zum neunten Mal ihre Türen. Rund 400 Programmpartner nehmen an der Veranstaltung teil. Von 18 bis 1 Uhr können Besucherinnen und Besucher des größten Wissenschaftsfestivals Deutschlands forschen, staunen und sich unterhalten lassen.

Sowohl die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, als auch die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm präsentieren bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“ viele spannende Programmpunkte aus Wissenschaft und Forschung. Rund 1000 Einzelveranstaltungen finden an 150 Orten im Städtedreieck statt.

CO2-arme Energieversorgung, moderne Biotechnologie und ein virtueller Rundgang durch die Orangerie. Das sind nur einige von vielen Themen und Angeboten, die in der Wissenschaftsnacht in den Vordergrund rücken.

Am Samstag zwischen 14 und 17 Uhr können im Kinderprogramm die ganz Kleinen herumexperimentieren. Bereits um 17 Uhr bekommen Neugierige in der Hochschule für Musik in Nürnberg erste Einblicke. Ein Kontrabass-Quartett, eine Talkrunde mit Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber, und eine Soundinstallation des LEONARDO – Zentrum für Kreativität und Innovation – begleiten die offizielle Eröffnung ab 18 Uhr.

Zahlreiche Sonderbusse stehen für ein Hopping zwischen den verschiedenen Veranstaltungen zur Verfügung.

Aber Vorsicht: Die S-Bahn-Strecke zwischen Erlangen und Fürth Hauptbahnhof ist ab 23:30 Uhr wegen Bauarbeiten gesperrt. Kein Grund zur Sorge: Die DB Regio setzt dafür Busse ein. Die U-Bahnen fahren bis 2:45 Uhr nachts im 10-Minuten-Takt. Die letzte Abfahrt am Nürnberger Hauptbahnhof ist um 2:30 Uhr in alle sechs Richtungen.